Digital Twinning 2018 – Von der Anlagenplanung zum Betrieb: 04. – 05. Dezember 2018

Vom 04. bis 05. Dezember 2018 findet das Forum „Digital Twinning 2018 – Von der Anlagenplanung zum Betrieb“ im Mövenpick Hotel in Berlin statt.

Der digitale Zwilling als virtuelles Modell der Realität besitzt das Potenzial, das Planen, Optimieren und Betreiben von Produktionsanlagen maßgeblich zu revolutionieren. Die Verbindung visueller 3D-Modelle mit Algorithmen und Simulationsmodellen ermöglicht den beteiligten Fachabteilungen neue Wege der Zusammenarbeit für das Testen unterschiedlicher Konfigurationen und ist ein unerlässliches Werkzeug für die Entwicklung von
cyber-physischen Systemen.

Besuchen Sie das Fachforum „Digital Twinning – von der Anlagenplanung zum Betrieb“ und diskutieren Sie mit zahlreichen Experten und Praktikern über den Aufbau und Einsatz virtueller Anlagenmodelle für ein effizientes Lebenszyklusmanagement.

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2. Industriearbeitskreis »Smart Industry Park, Smart Assets« in Leuna

Am 10. Oktober 2018 findet der 2. Industriearbeitskreis »Smart Industry Park, Smart Assets« in der InfraLeuna GmbH in Leuna statt. Zum Thema »Smart Industry Park, Smart Assets – Lösungsansätze und Technologien« treffen sich Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, um über Herausforderungen der Industrie 4.0 kontrovers zu diskutieren.

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Verfahrenstechnische Anlagen sind in Verbundstandorten integriert, die wiederum in großen Arealen, wie ganzheitlichen Chemie- und Industrieparks, angesiedelt sind. Betreiber dieser Chemie- und Industrieparks versprechen sich durch eine Digitalisierung im Sinne von »Industrie 4.0« wirtschaftliche, bauliche, logistische und sicherheitswirksame Potenziale.

Sachsen-Anhalt verfügt über immense Potenziale und Erfahrungen, wenn es um das effiziente Managen und den sicheren Betrieb von Chemieparks geht. In der Initiative „Industrie 4.0 – Digitale Baustelle“ wurden konkrete Lösungsansätze für Baustellen entwickelt. Doch welchen Herausforderungen müssen sich die Betreiber von Chemie- und Gewerbeparks heute stellen? Welche neuen Methoden, Tools und Technologien bringen den am Standort ansässigen Unternehmen und Betrieben Mehrwerte. Was nützt ihnen die Digitalisierung der Prozesse und Abläufe? Was bringt ein digitales Standortinformationssystem?

Ein wichtiger Aspekt der Digitalisierung ist die Identifikation und Rückverfolgbarkeit von Objekten und Prozessen. Zu wissen, wann welcher Betrieb Anlagenumbauten plant, wann welche Straßen im Chemiepark durch Krane versperrt sind, wann welcher Arbeitsauftrag erledigt wurde und wo sich Anlagenobjekte, Werkzeuge oder auch Personen befinden, spart laut einer Studie des Fraunhofer IFF bis zu 35 Prozent unproduktiver Zeit und bringt zusätzliche Transparenz.

Durch welche Maßnahmen kann die Entwicklung der Industrieparks zu intelligenten und nachhaltigen Industriestandorten vorangetrieben werden und welche Mehrwerte gibt es für die in Industrieparks ansässigen Firmen?

Wir laden Sie ein, auf dem 2. Industriearbeitskreis »Smart Industry Park, Smart Asset – Lösungsansätze und Technologien« die Chancen und Risiken digitaler Methoden und Modelle mit den Referenten und Teilnehmern kontrovers zu diskutieren und gemeinsam nach Umsetzungsmöglichkeiten und Potenzialen zu suchen.

30. Industriearbeitskreis »Kooperation im Anlagenbau« in Bernburg

Der 30. Industriearbeitskreis »Kooperation im Anlagenbau« findet am 7. November 2018 in der Solvay Chemicals GmbH in Bernburg statt.

Unser 30. Industriearbeitskreis »Kooperation im Anlagenbau« beschäftigt sich mit dem Leitthema »Anlagenbau und Anlagenbetrieb 4.0 – von der Planung bis zur Instandhaltung«.

Teilnehmer und Experten sind dazu eingeladen, Chancen und Probleme kontrovers zu diskutieren und gemeinsam nach innovativen Lösungen zu suchen. Ziel ist es, der Idee der Verwendung der Industrie 4.0-Tools im Maschinen- und Anlagenbau durch fachlichen Input und praxisnahen Austausch näher zu kommen.

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Deutschlands erste Membranelektrolyseanlage

Der Bau der ersten Chlor-Alkali-Elektrolyseanlage in Deutschland von der Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) ist in Ibbenbüren erfolgt. Diese wurde von AkzoNobel Speciality Chemicals und Evonik Industries AG in Auftrag gegeben. Im Rahmen des Joint Ventures »Neolyse Ibbenbüren GmbH« wird sie von AkzoNobel betrieben und ersetzt die vorhandene Anlage auf Quecksilberbasis, wodurch der ökologische Fußabdruck um bis zu 30 Prozent verbessert werden soll.

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Neuer Anlagenkomplex von Evonik in Marl

Evonik einen neuen Anlagenkomplex für den Hochleistungskunststoff Polyamid 12 (PA 12) im Chemiepark Marl errichten. Dadurch soll die Gesamtkapazität für PA 12 um mehr als 50 Prozent steigert werden. Dafür plant Evonik eine Investitionssumme in Höhe von ca. 400 Millionen Euro ein.

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